Donnerstag nach Aschermittwoch

Tageslesungen
Dtn 30, 15- 20 | Lk 9, 22 – 25

Mose sagte zum Volk:
Hiermit lege ich dir heute das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück vor. Wenn du auf die Gebote des Herrn, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, indem du den Herrn, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen gehst und auf seine Gebote, Gesetze und Rechtsvorschriften achtest, dann wirst du leben und zahlreich werden, und der Herr, dein Gott, wird dich in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, segnen.Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen. (Dtn 30, 15 ff.)

Gott kennt den Menschen und weiß, dass er seine Freiheit gegen sich selbst nutzt. Deshalb wirbt er um die Entscheidung des Menschen für das Leben. Dabei sind die Gebote keine Einschränkungen oder gar Fesseln, sondern ihre Beachtung ermöglicht das Leben. Auch ich bin vor die Wahl gestellt: Leben oder Tod, Segen oder Fluch.
Welche Konsequenz hat meine Wahl?

„Man kann doch auf Dauer nicht leben von Kühlschränken, Politik, Finanzen und Kreuzworträtseln. Man kann es einfach nicht. Man kann doch nicht leben ohne Dichtung, ohne Farben, ohne Liebe.“
Antoine de Saint-Exupéry

(c) Wilfried Schumacher

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