1.Fastensonntag

Tageslesungen
Dtn 26, 4-10 | Röm 10,8-13 | Lk 4, 1-13

Die Sonntage der Fastenzeit sind als Gedächtnistage der Auferstehung Jesu vom Fasten ausgenommen.
Heute darf ich „ausruhen“ auf unserem Weg hin zum Osterfest.

„Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.“
Jean Paul

Ich kann den Tag nutzen, um mein Gedächtnis mit Wahrem und Schönem zu füllen. Eine Schatzkammer, die mir niemand nehmen kann.

 Zum Sehen geboren,
zum Schauen bestellt,
dem Turme geschworen,
gefällt mir die Welt.
Ich blick in die Ferne,
ich seh in der Näh
den Mond und die Sterne,
den Wald und das Reh.
So seh ich in allen die ewige Zier, und wie mir's gefallen,
gefall ich auch mir.
Ihr glücklichen Augen,
was je ihr gesehn,
es sei, wie es wolle,
es war doch so schön.

Johann Wolfgang von Goethe
Musik zum Sonntag

(c) Wilfried Schumacher

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