Donnerstag nach dem 3.Fastensonntag

Tageslesungen
Jer 7,23–28 | Lk 11,14–23

Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. (Lk 11,23)

Einzig die göttliche Identität der Person Jesu kann einen so absoluten Anspruch rechtfertigen wie den folgenden: „Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich“
(Katechismus der kath.Kirche  Nr.590)
Das harte Wort ist entstanden in den jungen Gemeinden, die erkennen mussten, dass „gerade in der Neutralität vieler Christen die allergrößte Gefahr der inneren Zersetzung und Auflösung der Kirche, ja die eigentliche Christusfeindschaft lag.
(Dietrich Bonhoeffer).

Ich bin immer in die Entscheidung gerufen. Als Christ kann ich nie neutral sein. Die Welt braucht Zeugen, nicht Zuschauer.

Christ zu sein ist niemals leicht gewesen und ist es auch heute nicht. Christus nachzufolgen erfordert den Mut zu radikalen, oft unkonventionellen Entscheidungen.(Johannes Paul II.)
Der heutige Mensch hört lieber auf Zeugen als auf Gelehrte, und wenn er auf Gelehrte hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind.
(Paul VI. „Evangelii nuntiandi“, Nr. 41)

(c) Wilfried Schumacher

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