Mittwoch nach dem 5.Fastensonntag

Tageslesungen
Dan 3,14–21.49.91–92.95 | Joh 8,31–42

Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. (Joh 8,40)

Christus ist die Person gewordene Wahrheit, die die Welt zu sich hinzieht. Das von Jesus ausstrahlende Licht ist Glanz der Wahrheit. Jede andere Wahrheit ist ein Fragment der Wahrheit, die er ist, und weist auf ihn hin.
(Benedikt XVI.)

Jesus ist die Wahrheit, er sagt sie nicht nur. Bei ihm stimmen Reden und Tun vollständig überein. Seine Wahrheit ist sein ganzes Leben. Was verändert sich, wenn ich mich darauf einlasse – und sei es auch nur, wenn ich ihn darum bitte, dass diese Wahrheit in mir sei?

Könnten wir nicht, […] in unserem Herzen mehr Raum schaffen und sagen: Zerteile die Finsternis meines Herzens und gib, dass deine Wahrheit der Demut, der Treue, des Hoffens wider alle Hoffnung, des seligen Vertrauens in mir sei auf deine Macht, die dann gerade siegreich ist, wenn du erhöht am Kreuze alles an dich ziehst, auch mein armes Herz.
(Karl Rahner)

(c) Wilfried Schumacher

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