Freitag nach dem 4.Fastensonntag

Tageslesungen
Weish 2,1a.12–22 | Joh 7,1–2.10.25–30

Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. (Joh 7,28-29)

Wir sind oft in der Versuchung, das Leiden als „Gottes Willen“ zu „erklären“.Das kann nicht nur Zorn und Frustration heraufbeschwören, es ist sogar falsch. „Gottes Wille“ ist kein Etikett, das man dem Unglück anheften kann. Gott will Freude bringen nicht Schmerz, Frieden nicht Krieg, Heilung nicht Leiden. Wir müssen also, anstatt alles und jedes zum Willen Gottes zu stempeln, bereit sein, uns zu fragen, wo wir […] die liebende Gegenwart Gottes erkennen können.
Henri Nouwen

Ignatius von Loyola empfiehlt uns das abendliche „Gebet der liebenden Aufmerksamkeit“, um so im Leben, die Spur Gottes zu entdecken, ihn besser kennenzulernen und seinen Willen zu tun. HIER finden Sie eine Anleitung. Probieren Sie es aus – gerade auch in diesen Tagen!

Aufmerksamkeit ist die Tür zur Wahrheit.
Simone Weil

Beten wir in diesen schwierigen Zeiten in besonderer Weise- HIER finden Sie eine Anregung.

(c) Wilfried Schumacher

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