Montag in der 2.Adventswoche

Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich. (Joh 10,14)

Ist einer im Reden behutsam, so wird er milde, sanft und bescheiden.
Wenn er nämlich seine Zunge beherrscht und nicht redet,
bevor er seine Worte geprüft, abgewogen und überlegt hat,
ob dies zu sagen, ob es diesem Menschen gegenüber zu sagen sei,
so übt er in der Tat Bescheidenheit, Sanftmut und Geduld.

Ambrosius von Mailand

„Wenn wir einen Fehler, Mangel, eine Verfehlung bei jemandem sehen, ist das erste, was uns einfällt, es weiterzuerzählen. […] Der große Schwätzer ist der Teufel, der immer die hässlichen Dinge der anderen erzählt, […] Bitte, strengen wir uns an, nicht zu schwätzen. Das Geschwätz ist eine schlimmere Seuche als Covid!“
Papst Franziskus

Der Hl.Ambrosius, der Heilige des heutigen Tages, lebte er im 4.Jahrhundert und war Bischof von Mailand. Er wurde in Trier geboren, Ihm wird der sogenannte ambrosianische Lobgesang zugeschrieben, das „Te Deum“, „Großer Gott, wir loben Dich“.
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(c) Wilfried Schumacher