Montag nach dem 2.Fastensonntag

Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, ohne Erbarmen sein gegenüber ihrem leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergisst: Ich vergesse dich nicht. Sieh her: Ich habe dich eingezeichnet in meine Hände.
Jes 49,15-16


Gott kann „seine Hand“ niemals anschauen, ohne darin meinen Namen zu lesen. Mein Name – das bin ich! Ich bin von Gott angenommen, sowie ich bin und nicht wie ich sein sollte.
Es braucht Zeit, um dieses Wort mit meiner ganzen Existenz anzunehmen und zu glauben – vielleicht ein ganzes Leben!

Die Frage am Abend: Wofür bin ich heute dankbar?

(c) Wilfried Schumacher

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